Mit Google Data Studio Reports automatisieren | Cybay New Media
Automatisierte Reports via Schnittstelle: Schnelle Einrichtung, Abruf im Browser, jederzeit aktuell. Mit Google Data Studio. Das sind unsere Erfahrungen als Agentur.
Google Data Studio automatischer Report
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Monatliche Reportings adé: Mit Google Data Studio Reports automatisieren

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Einmaliges Setup statt monatlichem Aufwand – wie geht das?

Google Data Studio ist ein browserbasiertes Tool, in dem du Ansichten mit den üblichen Reporting-Tools erstellen kannst: Tabellen, Linien-, Balken-, Kuchen-, etc.-Diagramme, Textfelder und so weiter.

Damit kannst du Reportings für deine Kunden bauen, die bereits am ersten des Monats aktuell und jederzeit abrufbar sind. Natürlich gibt uns das auch die Gelegenheit, ganz neue Denkpfade einzuschlagen (was sind alternative, interessante Datenzeiträume?), statt bloß das althergebrachte auf die neue Technologie anzuwenden.

So war es früher

Monatsanfang: Routiniert und gelangweilt gehst du einen Haufen Analysetools durch. Datum kontrollieren, exportieren. In Excel die Daten aufbereiten. Das einige dutzend mal wiederholen, anschließend daraus eine (gefühlt) endlose Präsentation voller Tabellen und Graphen basteln. Dem Kunden schicken. Der guckt sich bestenfalls das Deckblatt an, bedankt sich kurz und – das war’s. Monatliche Reportings kosten unsere Kunden viel Geld und uns viele Nerven – im praktischen Alltag bieten sie jedoch kaum einen Mehrwert. Deshalb lassen wir das jetzt bleiben – zugunsten einer sehr eleganten Alternative: Google Data Studio!

Hier wurde mit Daten einer Google Sheets Tabelle eine Grafik zur Weltbevölkerung erstellt.

Jederzeit aktuelle Daten via Schnittstelle

Der Kniff: Die Präsentationselemente werden per Schnittstelle befüllt und sind daher jederzeit aktuell. Den Datenzeitraum kannst du dabei wie üblich selber definieren (letzer Monat, letzte 30 Tage, letzte 13 Monate, gestern, usw.).

Viele Tools, natürlich insbesondere von Google, verfügen bereits über eine mitgelieferte Datenquelle: So zum Beispiel Google Analytics oder Google Ads (ehemals Google AdWords). Außerdem bieten Drittanbieter meist kostenpflichtige Schnittstellen an, so zum Beispiel für Facebook Insights oder Facebook Ads.

Verschiedene Werte können auf einen Blick aufbereitet oder gegenübergestellt werden, ohne dass der Kunde sich in Google Analytics zurechtfinden muss.

Das ändert sich durch Google Data Studio für den Kunden

Dein Kunde erhält lediglich einen unveränderlichen Link zu dem Report und kann diesen jederzeit abrufen. Beispielsweise direkt am 1. eines Monats. Das erspart ihm das Warten und uns den Zeitdruck. Es ist nicht unüblich, dass mit Wochenenden, Urlauben, Krankheiten und dringendem Projektgeschäft ein Report auch mal erst zum 10. rausgeht – ungünstig!

Je nachdem, was ihr vereinbart, kann es auch schon mal günstiger für den Kunden werden. Das einmalige Setup dauert nicht viel länger als die reguläre Erstellungszeit.

Optische Aufbereitung – wie sieht das aus?

Dabei bietet euch Data Studio die Möglichkeit, einen Report in mehrere Seiten zu unterteilen. Es bietet sich an, diese thematisch zu clustern (Analytics Daten, Ads Daten, verschiedene Domains…) Eine Seite kann beliebig breit (Vorsicht Nutzerfreundlichkeit) und tief sein. Ihr müsst also nicht mehr um den Platz auf euren Folien kämpfen, sondern könnt euch bei der Gestaltung ganz der Aufbereitung der Daten widmen.

Dabei stellt Data Studio euch auch rudimentäre, aber ausreichende Tools zur Gestaltung zur Verfügung. Mit etwas gestalterischem Feingefühl kann man damit durchaus optisch sehr ansprechende Reports bauen.

Hier werden stark vorgefilterte und vorsegmentierte Zahlen aus verschiedensten Datenquellen verwendet und zu einem großen Gesamtbild zusammengefügt. Der Kunde kann den Datenzeitraum selbst einstellen.

Günstiger? Wollt ihr denn nichts verdienen?

Doch. Aber wir möchten auch, dass der Kunde bei uns möglichst viel für sein Geld bekommt. In der Regel lassen wir das bestehende monatliche Kontingent daher bestehen und nutzen die frei gewordene Zeit für eine tiefgehende Analyse der Daten und Handlungsempfehlungen. Das ist der eigentliche Job eines Online Marketers: Analyse und Interpretation statt Monkeybusiness und Zahlenschubsen. Oft kann dann ein Teil des Budgets bereits für erste kleine Umsetzungsmaßnahmen genutzt werden. Nach dem klassischen Modell bleibt für tiefgreifende Analysen kaum Zeit, oft ist auch der Kunde mit der Umsetzung überfordert. Unser Job wird befriedigender, der Kunde erhält einen spürbaren Mehrwert fürs gleiche Geld – und ist zufrieden! Nach den ersten Monaten und Erkenntnissen kann dann das Budget auch nochmal angepasst werden.

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