Generation Z: Digitale Ureinwohner in ihrem natürlichen Umfeld - DIGITALDESTILLE
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Generation Z: Digitale Ureinwohner in ihrem natürlichen Umfeld

Generation Z: Digitale Ureinwohner in ihrem natürlichen Umfeld

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Für die Generation Z ist der Alltag vollständig mit internetgestützten Medien fusioniert. In welchen sozialen Netzwerken bewegen die Digital Natives der Generation Z sich? Wie kommunizieren sie und was ist der Reiz von Snapchat? Ich bin Cedric und kann diese Fragen am besten beantworten, da ich mit 16 Jahren selbst ein Generation-Zler bin.

Was ist die Generation Z?

Als Generation-Zler kann man die Personen bezeichnen, die ab ca. 1996 geboren wurden. Die ältesten Generation-Zler sind heute um die 20 Jahre alt. Wir als Generation Z sind die ersten Digital Natives, das heißt wir wuchsen schon mit Tablet und Internet auf und sind so schon seit klein auf mit den Umgang der Medien vertraut. Medien sind für uns etwas Alltägliches und haben einen hohen Stellenwert.

Smartphones die coolsten Geräte

Unser absolutes Lieblingsgerät ist natürlich das Smartphone. Fast jeder Jugendliche besitzt eins und führt es stets mit sich. Ich wurde gefragt, warum wir das Smartphone denn so toll fänden. Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach, denn wir nutzen die Geräte eigentlich nur für drei Zwecke: Unterhaltung, Kommunikation und Informationsbeschaffung. Diese drei Dinge kann uns das Smartphone jederzeit und überall liefern.

Aber nicht nur das Smartphone ist ein Medium, dass die Jugendlichen meiner Generation nutzen. Wir nutzen auch Computer, Laptop, Tablets, den Fernseher und, das glaubt mir jetzt wieder keiner, lesen sogar ab und an mal ein Buch. Aber: meistens nutzen wir parallel das Smartphone (Second-Screen). Dabei nutzen wir das Smartphone entweder unabhängig von unserer eigentlichen Mediennutzung und schreiben beispielsweise unseren Freunden oder wir nutzen es um Informationen über das Programm herauszufinden oder uns mit unseren Freunden über dies auszutauschen.

Eltern in Sozialen Netzwerken: Mega uncool!

Verschiedenste Soziale Netzwerke werden von allen Altersgruppen benutzt. Aber Facebook und Twitter sind bei der Generation Z sprichwörtlich abgemeldet. Snapchat und Instagram dagegen sind voll im Trend. Warum wir kaum noch in Facebook und Twitter unterwegs sind? Ist doch klar: Längst bieten diese Netzwerke keinen geschützten Raum für Gleichaltrige mehr. Hier liken oder verlinken wir höchstens noch mal Freunde bei witzigen Posts. Aber wo unsere Eltern und teilweise Großeltern unterwegs sind, ist die Hemmschwelle groß, noch eigene Posts abzusetzen.

Wieso eigentlich Snapchat?

Snapchat ist in aller Munde, aber kaum einer weiß, warum der Instant-Messenger-Dienst bei Jugendlichen so boomt: Snapchat bietet uns eine neue Art der Kommunikation. Im Gegensatz zu Instagram und Facebook steht bei Snapchat die Aufnahme des Moments im Vordergrund und dadurch wirkt alles authentischer. Durch die Selbstlöschung der Nachrichten sinkt außerdem die Hemmschwelle zu Kommunizieren und ermöglicht so oftmals lustigere und offenere Chats.

Permanente Kommunikation in Mikro-Momenten

Die ständige Verbindung mit dem Internet dank des Smartphone ermöglicht eine ununterbrochene Kommunikation zwischen uns. Es ist also nicht so, dass wir nicht mehr miteinander reden. Vielmehr nutzen wir das Smartphone in den kleinen Zwischendurch-Momenten im Alltag und füllen diese Lücken mit einer Nachricht an einen Kumpel.

Die Textnachricht gilt heutzutage als allmächtiges Mittel zur Kommunikation, telefoniert wird kaum noch. Das liegt daran, dass wir Jugendliche eh die meiste Zeit online sind und deshalb schnell antworten. Anrufe hingegen werden oft als störend empfunden. Videochats werden auch wieder moderner, so dass Apps wie Houseparty, die nur auf Videochats basieren, in den Charts der Appstores aktuell nach oben steigen.

Fazit: So kompliziert sind wir gar nicht!

Alles in allem kann man sagen, dass wir Jugendliche gar nicht so schwer zu verstehen sind. Wir verbringen viel Zeit im Internet mit sozialen Netzwerken und Messengern. Snapchat finden wir so toll, da es ein zeitgemäßes und authentisches Soziales Netzwerk ist. Unsere sozialen Kontakte finden wir sehr wichtig und pflegen diese auch ständig mithilfe des Internets.

 


Cedric ist im Februar 2017 für zwei Wochen als Schülerpraktikant bei Cybay. Wir haben uns sehr gefreut ihm in den letzten 14 Tagen Einblicke in die Arbeit einer Digitalagentur zu geben und hoffen, wir konnten ihm nützliche Tipps und Werkzeuge für die Zukunft an die Hand geben. Gleichzeitig konnten wir es uns aber nicht Nehmen lassen, auch von seinem Insider-Wissen aus der Generation Z zu profitieren. Ganz im Sinne unseres Anspruchs Nutzer- und Kundenzentriert zu arbeiten, konnte uns Cedric spannende Impulse und wertvollen Input zur unbekannten Zielgruppe „Generation Z“ geben. Dafür und für deinen Einsatz hier: Vielen Dank, Cedric!

 

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