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Inside Cybay: Christian, Leiter Entwicklung

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Mit der neuen Reihe „Inside Cybay“ wollen wir Euch das Cybay-Team etwas näher bringen. In regelmäßigen Abständen stellen sich hier unsere Cybay-Mitarbeiter in kleinen Interviews vor. Beginnen wollen wir diese Reihe mit unserem dienstältesten Mitarbeiter Christian (Leiter Entwicklung).

Hallo Christian, seit wann bist Du Cybayaner und in welchem Bereich bis Du tätig?

Ich bin seit Dezember 2001 bei Cybay und seit dem in der Entwicklung tätig. Als ich damals angefangen habe, waren Front- und Backend noch nicht getrennt. Inzwischen haben wir diese beiden Bereiche aufgeteilt, ich bin aber nach wievor in beiden Themen unterwegs. Schwerpunkt im Backend ist bei mir das CMS Imperia, wo wir seit vielen Jahren Premiumpartner sind. Vor fünf Jahren ist dann auch noch die Leitung der Abteilung Entwicklung mit insgesamt sieben Mitarbeitern dazu gekommen.

Was hast Du vorher gemacht? Wie und warum bist Du zu Cybay gekommen?

Bevor ich zu Cybay gekommen bin, habe ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, bei einem kleinen Geschäftskundenprovider in Nürnberg absolviert. Nach meiner Ausbildung bin ich da noch ein halbes Jahr geblieben, hab mich dann aber dazu entschlossen, mir etwas Neues zu suchen. Zum einen wollte ich weg aus Nürnberg und zum anderen wollte ich das, was ich programmiertechnisch begonnen hatte, weiter professionalisieren.

Ich habe mich damals vor allem im Norden umgesehen, weil es mich damals hierher zog. Auf Cybay bin ich durch Zufall gestoßen. Vor dem Gespräch mit Johannes (Geschäftsführer und Inhaber von Cybay) hatte ich eigentlich keine großen Erwartungen. Ich dachte, dass ich das Gespräch mal als Erfahrung und Test mitnehme. Im Gespräch habe ich dann direkt ein Angebot bekommen und habe dies dann auch angenommen.

Wie würdest Du Cybay beschreiben? Was ist aus Deiner Sicht besonders an Cybay?
Ich fühle mich natürlich sehr mit Cybay verbunden, weil ich schon so lange dabei bin und den ganzen Entwicklungsprozess von einem kleinen Sechs-Mann-Unternehmen, hin zu einem Unternehmen mit 30 und mehr Mitarbeitern, nicht nur miterlebt, sondern auch mitgestaltet habe. Dazu kommt, dass sich Cybay seinen familiären Charme von früher bewahrt hat. Natürlich gibt es schon Unterschiede zu den Zeiten, als das Unternehmen noch kleiner war. Aber Cybay schafft es dennoch, dass ich mich nicht nur als „Mitarbeiter“ fühle, sondern auch als Mensch wahrgenommen werde. Der soziale Part spielt meiner Meinung nach eine große Rolle bei Cybay und daher fühle ich mich hier sehr wohl.

Was macht für Dich den Job bei Cybay besonders?
Das tolle an Cybay ist aus meiner Sicht, dass wir durch eine sehr offene und gewollte Feedbackkultur die Möglichkeit schaffen, dass sich jeder hier einbringen und mitwirken kann. In meiner Leitungsposition natürlich nochmal ein Stückchen mehr. Das empfinde ich schon als eine tolle Sache, wenn man seinen Arbeitsplatz mitgestalten kann.

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Woran erkennen deine Kollegen, dass Du in der Agentur bist?
Das mein Rechner an meinem Schreibtisch steht, ich aber nicht aufzufinden bin. Durch meine Funktion bin ich an den Tagen, an denen ich in der Agentur bin (Anmerkung der Redaktion: Christian arbeitet an drei Tagen im Homeoffice und ist zwei Tage vor Ort in Hannover, da es ihn nach zehn Jahren in Hannover aus privaten Gründen dann doch wieder in die Heimat gezogen hat) sehr viel in Meetings oder im Haus unterwegs bin, um dann auch den persönlichen Kontakt mit den Kollegen zu pflegen, der natürlich fehlt, wenn ich aus dem Homeoffice arbeite und den Kontakt nur über Telefon, E-Mail oder Skype habe.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Einen wirklich typischen Arbeitstag gibt es bei mir eigentlich nicht. Gerade die Leitungsfunktion erfordert sehr viel Flexibilität von mir. Das heißt, ich habe viel mit meinen Mitarbeitern zu tun oder unterstütze das Projektmanagementteam in Sachen technischer Beratung. Dass ich selbst programmiere, kommt inzwischen sehr selten vor. Man kann eigentlich sagen, dass jeder Tag ein neues Abenteuer ist.

Erinnerst Du Dich noch an Deine erste Begegnung mit dem Internet?
Meine erste Begegnung mit dem Internet hatte damals drei Buchstaben, und die waren A, O, L, ganz klassisch. Ich bin relativ spät mit Computern und dem Internet überhaupt in Berührung gekommen. Eigentlich erst ein Jahr bevor ich damals meine Ausbildung begonnen habe. Hab aber sofort einen guten Zugang zu der Materie gefunden und hab mich auch in dem Umfeld schnell sehr wohl gefühlt. Damals hatte die Online-Community noch einen stärkeren technischen Hintergrund, als das heute der Fall ist.

Welcher Wochentag ist Dein liebster und warum?
Tatsächlich der Freitag. Auch wenn der Tag häufig stressig ist, zum Beispiel wegen Ressourcenplanung und der häufigen Meetings und ich dann auch oft erst spät zu Hause bin. Aber es ist der Abschluss der Woche und von daher schon ein guter Tag, ganz im Gegensatz zum Montag.

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Was machst Du außerhalb der Arbeit gerne?
Ein ganz großes Hobby von mir und auch meiner Frau, ist das Reisen. Außerdem fotografiere ich auch immer wieder und zieh auch ganz gerne die Wanderschuhe an und geh raus in die Natur. Das Beste daran ist, dass man diese drei Hobbies super miteinander verbinden kann. Ich versuche dann schon sehr viel Offline zu sein und habe es am liebsten, wenn ich auch keinen Handyempfang habe.

 

Vielen Dank für das Gespräch.

 

 

 

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